Madrids Regionalregierung warnt vor Lockdown



Angesichts der weiter rasant steigenden Zahl an Corona-Infektionen in Madrid hat Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso vor einem Lockdown in der gesamten Hauptstadtregion gewarnt. Bereits seit gestern sind Wohngebiete mit insgesamt 850.000 Einwohnern teilweise abgesperrt. Die Bewohner dürfen sie nur verlassen, um unter anderem zur Arbeit, zur Schule oder zum Arzt zu gehen. „Es macht keinen Sinn, Beschränkungen in einigen Vierteln anzuordnen und in anderen nicht“, sagte Ayuso spanischen Medien zufolge. Sie schloss nicht aus, dass womöglich auch die ganze Hauptstadtregion mit insgesamt 6,6 Millionen Einwohnern betroffen werden könnte, wie die Zeitung „El País“ berichtete.



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