Spahn will EU-weite Datenbank für freie Intensivbetten



Gesundheitsminister Jens Spahn fordert einen europäischen „Datenraum“ in der Corona-Krise, in dem Informationen über freie Intensivbetten zur Verfügung gestellt werden. Eine solche Übersicht zu bekommen, habe auch auf deutscher Ebene eine Weile gedauert, sagt der CDU-Politiker vor der deutsch-französischen Parlamentarischen Versammlung. Nötig seien nun auf EU-Ebene eine Datenschnittstelle, aber auch ein gemeinsames Verständnis von Datenschutz. Deutschland hatte auf dem ersten Höhepunkt der Corona-Krise Patienten aus Frankreich, den Niederlanden und Italien in weniger ausgelasteten Krankenhäusern aufgenommen.



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